Judo-Turnier litt unter Krankheitswelle
15.04.2026
Etwas mehr als 80 Judokas aus sechs verschiedenen Vereinen hatten zum diesjährigen Frühlings-Judoturnier gemeldet. Doch fast ein Viertel der gemeldeten Kämpfer konnten wegen Krankheit nicht antreten. Eine gewaltige Herausforderung an die Organisatoren, die den Turnierplan innerhallb kürzester Zeit umschreiben mussten. „Unter diesen Voraussetzungen war es schwierig jedem einzelnen Judoka gerecht zu werden.“, erklärt Silke Mackrodt, eine der Organisatorinnen des Turniers.
Das trotzdem alles reibungslos und zu aller Zufriedenheit ablief, war dem großen Helferteam zu verdanken, die die Organisatoren tatkräftig unterstützten. Mit 17 Judokas stellte der Gastgeber das größte Kontingent. Neben Tura, Habenhausen, Blumenthal und Eiche Horn, war mit Bremervörde auch ein Verein aus Niedersachsen gekommen. Gekämpft wurde in den Altersklassen U11 und U15, weiblich und männlich. Das SVGO-Team gewann insgesamt fünf Mal eine Kampfklasse und stand noch weitere zwölf Mal auf dem Siegerpodest. „Unsere Judokas waren hochmotiviert, waren hochmotiviert und konnten dementsprechend immer ihr Bestes zeigen.“, war das Fazit von Detlef Winkler, einer der Trainer des SVGO.
Einen besonderen Dank geht an die Kampfrichter aus Vegesack, Ritterhude und Bremervörde, die viele Stunden fair und kompetent gewertet haben. Außerdem muss auch noch die Arbeit des Kampfgerichts gelobt werden, die die Herausforderungen bei der Listenführungen toll gemeistert haben.